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		<title>VSStÖ Wien: News</title>
		<link>http://www.vsstoe-wien.at/</link>
		<description>Neuigkeiten und Veranstaltungen rund um den VSStÖ Wien</description>
		<language>de</language>
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			<title>VSStÖ Wien: News</title>
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			<description>Neuigkeiten und Veranstaltungen rund um den VSStÖ Wien</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 27 Dec 2012 18:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stellungnahme des VSStÖ-Wien zur Besetzung des Cafe Rosa </title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/stellungnahme-des-vsstoe-wien-zur-besetzung-des-cafe-rosa/</link>
			<description>Der VSStÖ unterstützt die Entscheidung der ÖH Uni Wien das Cafe Rosa zu verpachten und sich in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; "><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman', serif; ">Dass beim Projekt Cafe Rosa Fehler passiert sind steht außer Frage, eine Pächter_in zu finden, die sich mit der Grundidee des Cafe Rosa identifizieren kann und eng mit der ÖH Uni Wien kooperiert, ist daher eine verantwortungsbewusste Entscheidung im Interesse der Studierenden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman', serif; ">Auch wenn diese Entscheidung nicht bei allen auf Gegenliebe stößt, muss den Besetzer_innen klar sein, dass es Vertreter_innen der ÖH UniWien sind, die rechtlich und finanziell für ihr Handeln haften. Selbstverwaltung muss jedoch auch Selbstverantwortung bedeuten und bedeutet leider auch viel zu oft Selbstausbeutung. Wir hoffen daher, dass es möglichst bald zu einer gemeinsamen Einigung kommt und sich die Besetzer_innen der Tragweite bewusst werden, die diese Aktion für die verantwortlichen Studierenden annehmen kann. Die Entsolidarisierung der Studierenden und vor allem die Entsolidarisierung der linken Studierenden, kann nicht das Ziel der Besetzer_innen sein.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Wien-Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 19:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kundgebung gegen Studiengebühren!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/kundgebung-gegen-studiengebuehren/</link>
			<description>Heute, Donnerstag, dem 26.04.2012, findet die Senatssitzung der Universität Wien statt. Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Ab kommendem Wintersemester sollen an der Universität Wien im Rahmen der "universitären Autonomie" Studiengebühren eingehoben werden. Das Rektorat der Uni Wien hat entsprechende Satzungsänderungen für die Senatssitzung Ende April angekündigt. Dass ein höchst umstrittenes Auftragsgutachten die Rechtsgrundlage geradezu herbeizaubert, spielt für das Rektorat und Senat keine Rolle. Anstatt mit anderen Universitäten gemeinsam gegen die Forderung des Ministeriums aufzutreten sollen einmal mehr Studierenden der Univeristät Wien die Leidtragenden bildungspolitischer Versäumnisse sein.
Es ist daher höchst an der Zeit ein erneutes, sichtbares Zeichen für eine Wende in der Hochschulpolitik hin zur einer sinnvollen, breiten Ausfinanzierung der Hochschulen und einem freien Hochschulzugang für alle zu setzen!
Deshalb rufen wir, wie auch die Hochschüler*innenschaft der Universität Wien, zur Teilnahme an der Kundgebung und zum Protest gegen das Vorgehen des Rektorats und des Senats auf! 
<h3>Wo: Haupteingang der Universität Wien</h3>

<h3>Wann: Donnerstag, 26.04.2012 (14:00) </h3>
<h3>&nbsp;</h3>

]]></content:encoded>
			<category>Wien-Topstory</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ solidarisiert sich mit dem WIEderstand! </title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/vsstoe-solidarisiert-sich-mit-dem-wiederstand/</link>
			<description>Heute Nachmittag kam es nach der gewaltsamen Räumung der Rektoratsbesetzung zur Besetzung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Innerhalb der ersten Stunde versammelten sich hunderte Studierende (darunter Aktivist_innen des VSStÖ) im Audimax. Nach der Abriegelung des gesamten Hauptgebäudes durch Securities und die Wiener Polizei versammelten sich hunderte Protestierende vor der Hauptuni. Erste Forderungen wurden bereits vom Plenum formuliert: 1) die Studienrichtung Internationale Entwicklung muss bleiben 2) Stopp den abstrusen Studieneingangs- und Orientierungsphasen und 3) Gegen Studiengebühren. Forderungen, die der VSStÖ seit jeher stellt und sich natürlich mit den Betroffenen solidarisiert.&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Schon 2009 zeigten wir, an Seite der Studierendenproteste um "Uni brennt", dass ein langer Atem sich auszahlt und wir die sukzessive Verschlechterung der Situation des Studierenden nicht passiv hinnehmen!</p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Am 26. 04. sollen auf der Senatssitzung autonome Studiengebühren eingeführt werden. Die Proteste gehen weiter: Komm am 26. April zur Kundgebung auf der UniRampe (Universitätsring 1 ;) )!</p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Der Widerstand hat gerade erst begonnen!</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Wien-Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ solidarisiert sich mit dem WIEderstand! </title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/vsstoe-solidarisiert-sich-mit-dem-wiederstand/</link>
			<description>Heute Nachmittag kam es nach der gewaltsamen Räumung der Rektoratsbesetzung zur Besetzung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">Innerhalb der ersten Stunde versammelten sich hunderte Studierende (darunter Aktivist_innen des VSStÖ) im Audimax. Nach der Abriegelung des gesamten Hauptgebäudes durch Securities und die Wiener Polizei versammelten sich hunderte Protestierende vor der Hauptuni. Erste Forderungen wurden bereits vom Plenum formuliert: 1) die Studienrichtung Internationale Entwicklung muss bleiben 2) Stopp den abstrusen Studieneingangs- und Orientierungsphasen und 3) Gegen Studiengebühren. Forderungen, die der VSStÖ seit jeher stellt und sich natürlich mit den Betroffenen solidarisiert.&nbsp;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">Schon 2009 zeigten wir, an Seite der Studierendenproteste um "Uni brennt", dass ein langer Atem sich auszahlt und wir die sukzessive Verschlechterung der Situation des Studierenden nicht passiv hinnehmen!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">Am 26. 04. sollen auf der Senatssitzung autonome Studiengebühren eingeführt werden. Die Proteste gehen weiter: Komm am 26. April zur Kundgebung auf der UniRampe (Universitätsring 1 ;) )!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">Der Widerstand hat gerade erst begonnen!</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Wien-Topstory</category>
			<category>Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ begrüßt Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Rings</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/vsstoe-begruesst-umbenennung-des-dr-karl-lueger-rings/</link>
			<description>Langjährige Forderung des VSStÖ Wien wurde endlich umgesetzt!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">Dr. Karl Lueger prägte die Stadt nicht nur durch seine kommunalen Projekte, sondern vor allem durch sein antisemitisches Gedankengut. Er gilt als Gründer des "modernen Wiener Antisemitismus". Sein politisches Auftreten war geprägt von Hetze gegen Jüdinnen und Juden, seine Rhetorik von rassistischer Propaganda. Daher ist es umso erfreulicher, dass die Umbenennung des Universitätsstandortes noch vor dem Sommer erfolgen soll: "Eine</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">langjährige Forderung des VSStÖ Wien wurde damit erfüllt", zeigt sich die Vorsitzende des VSStÖ Wien, Miriam Kaiys, erfreut.&nbsp;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">Zudem war eine Verknüpfung der Adressenbezeichnung mit rassistischem Denken für die Universität, als eines der wichtigsten repräsentativen Gebäude in Wien, nur schädlich. "Die Universität Wien darf keine Adresse haben, deren Bezeichnung aufgrund ihres Namensgebers nicht annähernd mit freiem und kritischem universitärem Denken assoziiert werden kann!", so Kaiys abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Wien-Topstory</category>
			<category>Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meine Emails sind Privatsache</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/meine-emails-sind-privatsache/</link>
			<description>Demonstration gegen die Vorratsdatenspeicherung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Samstag, 31.3.2012 - Westbahnhof
<strong>DIESEN SONNTAG </strong>tritt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Alle Internet- und Telefonieanbieter sind ab diesem Zeitpunkt verpflichtet, für <strong>SECHS MONATE </strong>aufzuzeichnen, <strong>WER WANN </strong>mit <strong>WEM </strong>kommuniziert (also SMS versendet, telefoniert, emails gesendet) hat. 
Die Behörden versuchen auf diesem Weg "terroristisches" Verhalten von Personen zu bestimmen, stellen aber stattdessen jede_n Einzelne_n von uns <strong>UNTER VERDACHT</strong>! Gerade wir als TU-Student_innen dürfen nicht tatenlos zusehen wie eines der schärfsten Gesetze gegen Demokratie und Privatsphäre direkt vor unseren Augen eingeführt wird. 
In einigen EU-Staaten wurde dieses Gesetz durch einen großen Protest bereits <strong>VERHINDERT</strong>, gemeinsam ist das auch in Österreich möglich! Vernetz dich mit Anderen, setze ein starkes Zeichen bei der <strong>DEMONSTRATION DIESEN SAMSTAG </strong>und hilf mit die Vorratsdatenspeicherung zu verhindern.]]></content:encoded>
			<category>Topstory</category>
			<category>TU-Gruppe</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 01:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Uns geht es um Student_innen-, nicht um Vereinsinteressen!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/uns-geht-es-um-student-innen-nicht-um-vereinsinteressen/</link>
			<description>Stellungnahme zu medialer Berichterstattung rund um den ÖH-Kindergarten</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die Diskussion rund um den Erhalt des ÖH-Kindergartens am Alten AKH scheint eskaliert durch die tendenziöse Berichterstattung, was die laufenden Mediationsgespräche mit Verein und Eltern erschwert.
Es ist für uns weder nachvollziehbar noch akzeptabel, dass mangelnde Recherche und Sensationsjagd derart vorherrschend sind, dass unhinterfragt polemische, attackierende Argumente und Fehldarstellungen in einem einzelnen Nachrichtenportal von Medien übernommen werden.
Laut Vertrag mit der ÖH Uni Wien - und das war auch dem Verein "StudentInnenkinder"&nbsp; immer klar -&nbsp; haben Kinder von Studierenden bei der Hortplatzvergabe erste Priorität. Nichts desto trotz hat sich der Verein nicht daran gehalten und stattdessen nach Faktoren wie persönlicher Bekanntschaft oder Zusatzengagement der Eltern (was bei erwerbstätigen Alleinerziehenden offensichtlich schwer möglich ist) entschieden. Die Bedürfnisse von Student_innen standen bei diesem Handeln nicht im Vordergrund. 
Für den VSStÖ Wien ist völlig klar, dass die Situation von finanziell schwächeren Studierenden, zu denen - und das ist auch in der Studierendensozialerhebung immer wieder nachlesbar - vor allem Student_innen mit Kind(ern) zählen, für unsere Arbeit Priorität haben. Dementsprechend ist es für uns nicht tolerierbar, dass die Hortplatzvergabe in den letzten Jahren entgegen den Vereinbarungen im Vertrag mit der ÖH Uni Wien erfolgt ist.&nbsp; 
Die Vergabe der Kindergartenplätze, von denen so oft die Rede ist, funktioniert den ausgemachten Kriterien entsprechend. Und zwar deshalb, weil die ÖH Uni Wien sich bei der Vergabe mitwirkt. 
Von den Förderungen der ÖH Uni Wien profitieren derzeit Eltern, die schon über einen akademischen Titel und ein gehobenes Einkommen verfügen. Um dies zu verbergen, wird den Eltern nun auch geraten, sich zum Schein zu inskribieren, um den Vorwurf abzuwenden, dass sie einen Hort nutzen, der für Student_innen benötigt wird. 
Statt diese Fragen in den Vordergrund zu stellen, werden Kinder instrumentalisiert und in Szene gesetzt. Die gewählten Darstellungsformen - auch vom Verein - sind unpassend und wirken nur eskalierend. Die Art und Weise wie hier von Seiten des Vereins versucht wird, den Konflikt auf dem Rücken der Kinder auszutragen ist inakzeptabel.
Die Gesprächsbereitschaft wurde, anders als dargestellt, stets von Seiten der ÖH Uni Wien gesucht. Auf Missstände wurde hingewiesen, Gegenmaßnahmen wurden gefordert, gehandelt hat der Verein "StudentInnenkinder" aber nicht. 
Weiters wurden Darstellungen der ÖH falsch an Eltern weitergegeben, Eltern, die sich über die pädagogischen Maßnahmen und die Vergabepolitik beschwert haben, werden vom Verein unter Druck gesetzt.
Eine konstruktive Verhandlungsbasis, die dazu dienen soll, Verbesserungen für Student_innen zu erarbeiten, sieht für uns anders aus.
Die Basis für den Konflikt um Hortplätze ist jedoch auch strukturell bedingt. Es mangelt an Hortplätzen. Rund 10% der Student_innen haben Betreuungspflichten, es braucht flächendeckende Betriebskindergärten – auch für Kinder von Student_innen und Uniangestellten. 
<h3>Die ÖH Uni Wien und der VSStÖ als Fraktion in der Exekutive setzen sich für einen Erhalt der Hortplätze ein und suchen weiterhin das Gespräch mit Eltern und Verein. </h3>
<h3></h3>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>VSStÖ-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leugnet WU - Professor* Hörmann die Existenz von Gaskammern?</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/leugnet-wu-professor-hoermann-die-existenz-von-gaskammern/</link>
			<description>
Wien - Nach den umstrittenen Aussagen Hörmanns während eines Interviews mit Susanne Reither,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Wien - Nach den umstrittenen Aussagen Hörmanns während eines Interviews mit Susanne Reither, einer* Redakteurin* der Student_innenzeitung "Standpunkte", berichtete nun auch die Zeit Im Bild 2 (ZIB 2) am 26.01.2012 um 22:00:&nbsp;
<br /><link http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3502121-ZIB-2/3502123-Signation---Headlines>http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3502121-ZIB-2/3502123-Signation---Headlines</link>

Die Ausgabe der "Standpunkte", welche das Interview enthält, soll diese Woche erscheinen.

]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WKR - Ball 2012 - Empört euch!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/wkr-ball-2012-empoert-euch/</link>
			<description>Bündnis &quot;Offensive gegen Rechts&quot; ruft zur Demo gegen den WKR-Ball auf!
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Raus auf die Straße! Burschenschafterball am Tag der Befreiung Auschwitz verhindern! 
Wien&nbsp; - Der jährliche Ball des Wiener Korporationsrings<br />(WKR), der am Freitag in der Hofburg stattfindet, ist eines der<br />größten und wichtigsten Vernetzungstreffen der extremen Rechten in<br />Europa. Es ist skandalös, dass deutschnationale Burschenschafter,<br />FPÖ-Politiker_innen und das who-is-who der europäischen Rechten<br />überhaupt in den Prunkräumen der Hofburg feiern dürfen. Dass sie dies<br />heuer am Jahrestag der Befreiung des ehemaligen Konzentrations- und<br />Vernichtungslagers Auschwitz tun, umso mehr. <br />"Dass die extreme Rechte ausgerechnet an diesem Tag ungehindert<br />ihr Tanzbein schwingen darf, ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer<br />des Nationalsozialismus und darf nicht unbeantwortet bleiben", meint<br />eine Aktivistin vom Bündnis "Offensive gegen Rechts". <br /><br /> 
  Das Bündnis, das sich aus unterschiedlichen antifaschistischen<br />Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen zusammensetzt,<br />unterstützt daher die zahlreichen Initiativen, die sich gegen den<br />diesjährigen WKR-Ball richten und erklärt sich mit allen<br />Aktionsformen solidarisch. Gleichzeitig hält es das Bündnis<br />"Offensive gegen Rechts" aber für notwendig, dem rechten Treiben mit<br />einer entschlossenen Demonstration entgegenzutreten und so dem<br />Protest lauthals Ausdruck zu verleihen. <br /><br /> 
  Das Bündnis betont: "Die Empörung der FPÖ über die Proteste gegen<br />den rechtsextremen Ball zeigt deutlich, dass sie als Sprachrohr<br />dieser Szene fungiert. Die FPÖ vernetzt sich dort mit Rechtsextremen<br />und Wirtschaftseliten und zeigt damit wessen Interessen sie wirklich<br />vertritt." Deutlich wird, dass es beim WKR-Ball nicht um eine<br />unpolitische Tanzveranstaltung handelt. 
Daher ruft das Bündnis zu einer Demonstration gegen den WKR-Ball<br />auf: Freitag, 27. Jänner, um 18Uhr am Schottentor vor dem<br />Hauptgebäude der Universität Wien. Die Schlusskundgebung wird als<br />Mahnwache vor dem Mahnmal gegen Krieg und Faschismus um 19.45<br />stattfinden.<br /><br />
Demoroute sowie aktuelle Informationen finden sich auf<br /><a rel="nofollow" href="http://www.offensivegegenrechts.net/" target="_blank">http://www.offensivegegenrechts.net</a><br /><br />
<h3>Demonstration: Burschenschafterball verhindern</h3>
<h3>Datum:   27.1.2012, um 18:00 Uhr</h3>
<h3> Ort:     Schottentor, Universität Wien vor der Hauptuni</h3>
<h3>          Doktor-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien</h3>

Rückfragehinweis:<br />   Lena Drescher<br />   Tel.: 06765202810<br />   Mail: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ots.at/email/info/offensivegegenrechts.net">info@offensivegegenrechts.net</a><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konferenz gegen den WKR-Ball 25. - 27.11</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/konferenz-gegen-den-wkr-ball-25-2711/</link>
			<description>Information und Organisation - gegen Rechtsextremismus und WKR _ Ball 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 26. November organisiert der Wiener Korporationsring einen Fest-Kommers im Vorfeld des diesjährungen WKR-Balles. Passend dazu möchten wir euch an diesem Tag eine Konferenz anbieten, bei der ein möglichst breit gefächertes Bild der Rechten in Österreich und Europa aufgezeigt werden soll. Wir möchten die Teilnerhmer_innen dabei aber nicht als Konsument_innen von Workshops verstehen, sondern auch ein Angebot schaffen, wie mensch sich in die Arbeit gegen Rechts und die Mobilisierungen gegen den WKR-Ball 2012 einbringen kann.<br /> <br /> Die Teilnahme ist kostenlos. Für Verpflegung wird gesorgt.<br /> <br />  Freitag, 25.November<br /> <br /> 16:00-18:00<br /> <br /> Workshop: Die Frauenpolitik der FPÖ. Über die Aktualität des antifeministischen Backlashes. (Seminarraum am Institut für Politikwissenschaften)<br /> <br /> 18:00-20:00<br /> <br /> Filmvorstellung:<br /> <br /> »Das große Schweigen. Bordelle in Konzentrationslagern.« Ein Film von Maren Niemeyer und Caroline von der Tann. (HS 2 – Neues Instituts gebäude)<br /> <br /> 20:00 – 21:45<br /> <br /> Die Offensive gegen Rechts stellt sich vor. (HS 2 – Neues Instituts Gebäude)<br /> <br /> Samstag, 26.November<br /> <br /> Block 1<br /> <br /> 10:00 – 13:00 / Ort: Seminarräume Institut für Politikwissenschaften<br /> <br /> Workshop 1.1: Who the fuck is Burschi? Über die Geschichte und der aktuellen Zusammensetzung österreichischer Burschenschaften im deutschnationalen Verbandswesen.<br /> <br /> Ws 1.2: Einführung in die Entwicklung, Kontinuitäten und aktuelle Zusammensetzung der Freiheitlichen Partei Österreichs.<br /> <br /> Ws 1.3: Europe, crisis and the rise of the populist and extreme right. Organisiert von transform!<br /> <br /> Ws 1.4: Antimusslimischer Rassismus in Europa – Wenn MigrantInnen muslimischer Herkunft zur allgemeinen rassistischen Projektionsfläche werden.<br /> <br /> Ws 1.5: Die Geschichte der Konservativen Revolution und ihr Fortleben in der Neuen Rechten.<br /> <br /> Block 2<br /> <br /> 14:00 – 17:00 / Ort: Seminarräume Institut für Politikwissenschaften<br /> <br /> Ws 2.1: Über Homophobie und dem Umgang mit männlicher Homosexualität im Rechtspopulismus / von Yves Müll<br /> <br /> Ws 2.2: Antisemitismus in Österreich im 19. und 20.Jahrhundert – Das Fortleben antisemitischer Stereotypen bis heute.<br /> <br /> Ws 2.3: Aktuelle rechtsextreme Umtriebe in Österreich am Beispiel Alpen Donau.info<br /> <br /> Ws 2.4: Frauen in der organisierten Rechten.<br /> <br /> Ws 2.5: Populist and extreme right in central and eastern Europe. Focus Hungary / G. M. Tamas<br /> <br /> Ws 2.6: Die soziale Frage und die FPÖ – Warum die FPÖ eine Wahl nach der anderen gewinnt.<br /> <br /> 17.00-19:00<br /> <br /> Buchvorstellung. Infos folgen noch. (HS 2 – Neues Instituts gebäude)<br /> <br /> 19:30<br /> <br /> Abschlusspodium (HS 2 – Neues Instituts gebäude)<br /> <br /> „The populist and extreme Right in Europe“<br /> <br /> Es diskutieren Yves Müller (Deutschland, Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.), haris Triantafyllidou ( Nicos Poulantzas Institute, Greece), Anna Mikkola (Left Alliance, Finnland) und Elisabeth Gauthier (Espace Marx and PCF, France).<br /> <br /> Moderation von transform!.at<br /> <br /> Ab 21.00 Party „Love Music – Hate Fascism“ im Roten Bogen.<br /> <br /> Sonntag, 27.November / Aktionstag (Ort wird noch bekannt gegeben)<br /> <br /> 10:00- 12:00 Demotraining: Was macht mensch, wenn die Polizei kommt? Was tun wenns brennt?<br /> <br /> 12:00 – 13:30 Mittagspause<br /> <br /> 13.30-15.20 Vorstellung des Aktionskonsens / Wie kann mensch sich in die “Offensive gegen Rechts” einbringen?<br /> <br /> 13.30 -15.30 Aktionstag<br /> <br /> 1600 Burschisafari<br /> <br /> 18:00 Abschließendes Zusammensitzen im Café Rosa<br /> <br /> Programm auch hier: <a href="http://www.offensivegegenrechts.net/?p=611" target="_blank" rel="nofollow nofollow">http://</a><a href="http://www.offensivegegenrechts.net/?p=611" target="_blank" rel="nofollow nofollow">www.offensivegegenrechts.net/?p=611</a>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 21:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das neue &quot;Offensiv&quot; ist da!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/das-neue-offensiv-ist-da/</link>
			<description>Endlich ist es endlich soweit, die Jännmerausgabe des &quot;Offensiv&quot; liegt ab sofort druckfrisch auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das "Offensiv" ist die offizielle Zeitung des Verbandes Sozialisitischer Student_innen Wiens&nbsp;(VSStÖ), die mehrmals  im Semster erscheint und deren Inhalt und Layout zur Gänze von uns erstellt wird.&nbsp;
Dieser Tage verteilen wir das Offensiv an der Wirtschaftsuniversität, der Universität Wien und ihren Fakultäten, an der Veterinärmedizinischen Universität, an der Universität für Bodenkultur, dem Juridicum und an der Technischen Universität.&nbsp;

In dieser Ausgabe findest du unter anderem folgende Artikel:
&nbsp;- "Lasst sie tanzen bis sie fliegen" - WKR - Ball verhindern
&nbsp;- "Mission: accomplished." Studiengebühren passé
&nbsp;- "No Choice? - Mein Bauch gehört mir" USA contra Abtreibung

Wenn ihr keine Ausgabe mehr an eurer Universität bekommen habt, dann schreibt uns unter <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:office@vsstoe-wien.at>office@vsstoe-wien.at!</link>

Viel Spaß beim lesen wünschen euch Enisa, Flo, Viki und Larry von der Chef_innenredaktion.]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 21:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25/11 - Tag gegen Gewalt gegen Frauen*</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/2511-tag-gegen-gewalt-gegen-frauen/</link>
			<description>Gewalt gegen Frauen* ist noch immer ein gravierendes Problem unserer Gesellschaft. </description>
			<content:encoded><![CDATA[
Anders als mensch vielleicht vermuten mag, sind nicht nur öffentliche Plätze sondern vor allem auch die eigenen vier Wände, der soziale Nahraum, Tatort von Gewalt.&nbsp;&nbsp; 
Auf diese Missstände macht der&nbsp; <strong>25.11.</strong>, als  <strong>Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen*</strong>, aufmerksam. 
Zu diesen Anlass kannst du dich bei unseren Aktionsständen an den verschiedenen Universitätsstandorten über die aktuellen Missstände informieren, dir eine weiße Schleife holen und Solidarität zeigen.

]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Corraleras</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rektor Engl setzt auf Selektion statt Orientierung</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/rektor-engl-setzt-auf-selektion-statt-orientierung/</link>
			<description>Der Plan des Rektorats der Uni Wien, die möglichen Prüfungsantritte in der Studieneingangs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer auch nur eine der vorgeschriebenen Prüfungen beim zweiten Antritt nicht besteht, ist lebenslang für das jeweilige Studienfach an der Uni Wien gesperrt.<br />„Diese Maßnahme bewirkt lediglich, dass der Leistungsdruck weiter steigt. Jener ist durch die Doppelbelastung von Erwerbstätigkeit und Studium bereits jetzt immens.“ zeigt sich Miriam Kaiys, Vorsitzende* des VSSTÖ Wien, empört.<br /><br />Mit Protesten in den nächsten Tagen ist auf jeden Fall zu rechnen. „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn Zugangsbeschränkungen durch die Hintertür eingeführt werden. Dies ist ein Angriff auf den freien Hochschulzugang, den wir uns nicht gefallen lassen werden.“ so Kaiys abschließend. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>European Umbrella March</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/european-umbrella-march/</link>
			<description>Wir spannen den Schirm auf! Weltflüchtlingstag am 20.Juni</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir spannen den Schirm auf! <br><br>Am 20. Juni werden wir für den Schutz von Flüchtlingen und Vertriebenen in Österreich und der EU eintreten. <br>Der EUROPEAN UMBRELLA MARCH 2011 wird am 20. Juni, dem internationalen Tag des Flüchtlings, in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, der Türkei und Tschechien begangen. Die Regenschirme, die die TeilnehmerInnen dieses Marsches tragen, symbolisieren den Schutz für Flüchtlinge und Vertriebene. <br><br>Der Marsch in Wien wird um 11 Uhr auf der Freyung beginnen, die Schlusskundgebung findet ca. um 13 Uhr vor dem Bundeskanzleramt am Ballhausplatz statt.<br><br>Die Schirme für SchülerInnen u. Flüchtlinge werden von den SponsorInnen bezahlt. Für alle anderen gibt es Schirme vor Ort um € 10,-<br><br>&nbsp;<br>Nähere Informationen findet ihr auf der Website der Asylkoordination http://www.asyl.at/eum.htm]]></content:encoded>
			<category>Jus-Gruppe</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title></title>
			<link>http://2390</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Wien-Topstory</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 May 2011 22:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schöne Ferien!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/schoene-ferien/</link>
			<description>Endlich ist auch die letzte Prüfung geschafft und die wohlverdienten Ferien stehen vor der Türe!...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich ist auch die letzte Prüfung geschafft und die wohlverdienten Ferien stehen vor der Türe! Wir hoffen, dass ihr es euch gemütlich machen und die freie Zeit interessant gestalten könnt und freuen uns auf ein Wiedersehen im März!
<br />Eure VSStÖ - SOWi]]></content:encoded>
			<category>GeWi-Gruppe</category>
			<category>SoWi-Gruppe</category>
			<category>Topstory</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>NaWi-Gruppe</category>
			<category>Wien-Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 May 2011 23:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heimplätze retten!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/heimplaetze-retten/</link>
			<description>Der VSStÖ Wien setzt sich auf vielen Ebenen für Studiheime ein. Studierendenheime sind (im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Die Bundesregierung spart bei den Heimen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Bundesregierung hat mit ihrem berühmt-berüchtigten Loipersdorfer Programm nun beschlossen aus der Heimförderung auszusteigen. Gleichbleibender Wohnraum bei steigenden Studierendenzahlen bedeuteten automatisch eine Verknappung der Plätze.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Gleichzeitig wurde auch der Zuschuß zu Sanierung von Heimen gestrichen. Das heißt, dass Heimträger_innen entweder keine Sanierungen mehr durchführen (können) oder Rücklagen in Form von Preiserhöhungen bilden müssen.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Save Haus Döbling!</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ein anderes Beispiel im schlechten Umgang mit Heimen zeigt das Haus Döbling. Ein selbstverwaltetes und besonders günstiges Studierendenheim soll abgerissen statt renoviert werden. Trotz den Beteuerungen der Wien Holding (der Grundstückseignerin), dass Heimplätze woanders gefunden werden können, kann eine gleichbleibende Miete nicht garantiert werden. Viele Bewohner_innen sind aber von dieser günstigen Miete abhängig. Zumal andere Heimplätze nicht die besondere Athmossphäre, die das selbstverwaltete Heim hat, bieten können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bei der Podiumsdiskussion im Haus Döbling verlieh der VSStÖ Wien seinen Forderungen Nachdruck. Gemeinsam mit anderen Gruppen und Organisationen (im Besonderen die SLP, die sich ebenfalls sehr stark für das Haus Döbling einsetzt) werden wir weiter kämpfen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der VSStÖ Wien hat einen Antrag zum Landesparteitag der SPÖ Wien gestellt, indem der sofortige Abrissstopp sowie eine Prüfung anderer Möglichkeiten verlangt wird. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><strong>Wir lassen uns nicht rausschmeißen!</strong></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der VSStÖ Wien veranstaltete vor dem Panorama-Heim eine Aktion, um auf die drohenden Preissteigerungen sowie die Subventionskürzungen aufmerksam zu machen. Mit Frühstück, Musik und Isomatten machten es sich viele Studierende vor dem Eingang gemütlich und diskutierten in entspannter Stimmung ausgiebigst.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der VSStÖ Wien solidarisiert sich mit allen Heimbewohner_innen sowie im besonderen mit den Bewohner_innen des Haus Döbling.</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 May 2011 22:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heimplätze retten!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/heimplaetze-retten/</link>
			<description>Der VSStÖ Wien setzt sich auf vielen Ebenen für Studiheime ein. Studierendenheime sind (im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Bundesregierung spart bei den Heimen</h2>
Die Bundesregierung hat mit ihrem berühmt-berüchtigten Loipersdorfer Programm nun beschlossen aus der Heimförderung auszusteigen. Gleichbleibender Wohnraum bei steigenden Studierendenzahlen bedeuteten automatisch eine Verknappung der Plätze.<br />Gleichzeitig wurde auch der Zuschuß zu Sanierung von Heimen gestrichen. Das heißt, dass Heimträger_innen entweder keine Sanierungen mehr durchführen (können) oder Rücklagen in Form von Preiserhöhungen bilden müssen. 
<h2>Save Haus Döbling!</h2>
Ein anderes Beispiel im schlechten Umgang mit Heimen zeigt das Haus Döbling. Ein selbstverwaltetes und besonders günstiges Studierendenheim soll abgerissen statt renoviert werden. Trotz den Beteuerungen der Wien Holding (der Grundstückseignerin), dass Heimplätze woanders gefunden werden können, kann eine gleichbleibende Miete nicht garantiert werden. Viele Bewohner_innen sind aber von dieser günstigen Miete abhängig. Zumal andere Heimplätze nicht die besondere Athmossphäre, die das selbstverwaltete Heim hat, bieten können.
Bei der Podiumsdiskussion im Haus Döbling verlieh der VSStÖ Wien seinen Forderungen Nachdruck. Gemeinsam mit anderen Gruppen und Organisationen (im Besonderen die SLP, die sich ebenfalls sehr stark für das Haus Döbling einsetzt) werden wir weiter kämpfen.
Der VSStÖ Wien hat einen Antrag zum Landesparteitag der SPÖ Wien gestellt, indem der sofortige Abrissstopp sowie eine Prüfung anderer Möglichkeiten verlangt wird. 
<br />Wir lassen uns nicht rausschmeißen!
<br />Der VSStÖ Wien veranstaltete vor dem Panorama-Heim eine Aktion, um auf die drohenden Preissteigerungen sowie die Subventionskürzungen aufmerksam zu machen. Mit Frühstück, Musik und Isomatten machten es sich viele Studierende vor dem Eingang gemütlich und diskutierten in entspannter Stimmung ausgiebigst.
<br />Der VSStÖ Wien solidarisiert sich mit allen Heimbewohner_innen sowie im besonderen mit den Bewohner_innen des Haus Döblin]]></content:encoded>
			<category>Heime Wien</category>
			<category>Topstory</category>
			<category>Wien-Topstory</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 May 2011 18:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unser Programm fürs Juridicum</title>
			<link>http://2383</link>
			<description>Die Kandidat_innen und Forderungen für die Studienvertretungen Jus Diplom und Jus Doktorat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter <link http://issuu.com/offensiv-vsstoe/docs/offensiv-jus _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">diesem Link</link>&nbsp;findet ihr unsere Forderungen.
Durch Klicken auf das Bild unseres <em>Offensivs</em>&nbsp;könnt ihr in diesem blättern. Auf den Seiten 4 und 5 sind unsere Kandidat_innen für die Studienrichtungsvertretung (StV)&nbsp;Diplom, auf den Seiten 6 und 7 jene, die für die StV&nbsp;Doktorat kandidieren.]]></content:encoded>
			<category>Jus-Gruppe</category>
			<category>Topstory</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 May 2011 01:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Moral im Nationalsozialismus</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/moral-im-nationalsozialismus/</link>
			<description>Ehre, Treue, Schande- das alles sind Vorstellungen die zur Verinnerlichung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Raphael Gross wird sein Buch "Moral im Nationalsozialismus" vorstellen, danach gibt es eine Gesprächsrunde mit Raphael Gross, Nina Horaczek und Sybille Steinbacher um vor allem die Kontinuitäten dieser Moral zu diskutieren.&nbsp;
Zeit: Mittwoch, 11. Mai um 18:00
Ort: Zeitgeschichte Seminarraum 1 Campus AAKH]]></content:encoded>
			<category>GeWi-Gruppe</category>
			<category>SoWi-Gruppe</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 23:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für den freien Masterzugang!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/fuer-den-freien-masterzugang/</link>
			<description>Dass die dreigliedrige Struktur im österreichischen Hochschulsystem sehr schlecht umgesetzt worden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein steiniger Weg…</h2>

Die Hürden, die am Beginn eines Masterstudiums stehen türmen sich quasi-&nbsp; und nicht alle, die ein Masterstudium beginnen wollen können dies auch:&nbsp;Im Universitätsgesetz 2002 steht seit der Novelle im Jahr 2009 zwar festgeschrieben, dass sicherzustellen ist, „dass die Absolvierung eines Bachelorstudiums an der jeweiligen Universität jedenfalls ohne weitere Voraussetzungen zur Zulassung zu mindestens einem facheinschlägigen Masterstudium an dieser Universität berechtigt.“ Im gleichen Absatz heißt es jedoch auch, dass qualitative Zulassungsbedingungen eingeführt können. Damit ist es gesetzlich möglich den Zugang zum Masterstudium zu begrenzen.<br />Welche diese so genannten „qualitativen Zulassungsbedingungen“ sind, ist für Studierende oft nicht klar- und „können von A bis Z so ziemlich alles sein.“ Sehr oft sind diese nicht einsehbar, sondern werden erst im Zuge der Bewerbung klar gestellt. Welcher „facheinschlägige Master“ denn frei zugänglich sein soll, ist ebenfalls nicht klar, und vor allem auch nicht sicher gestellt.<br />An der Wirtschaftsuniversität Wien sieht jedes deutschsprachige Masterprogramm im Studienplan eine Knock-Out Eingangsphase vor – im VWL Masterprogramm dauert diese 2 Monate- danach müssen 4 Prüfungen absolviert werden, wer die Sequenzierung nicht positiv abschließt, kann nicht weiterstudieren.&nbsp;Zusätzlich wurden an sehr vielen Universitäten auch englischsprachige Masterprogramme eingerichtet- was im Sinne der internationalen Mobilität zwar positiv ist, in der Praxis können die Masterprogramme jedoch quantitativ beschränkt werden.&nbsp;Und für manche Studienrichtungen wird überhaupt kein Masterstudium angeboten. Aktuell müssen Studierende der Internationalen Entwicklung an der Universität Wien um ihr Masterstudium zittern, weil die Finanzierung nicht gesichert ist.<br />Kern des Problems ist also einmal mehr die Finanzierung: Denn seit der Umstellung auf das dreigliedrige System ist das Hochschulbudget real nicht gestiegen. Klar ist jedoch, dass die Finanzierung des dreigliedrigen Systems mehr Ressourcen benötigt, das Ministerium aber nie Pläne gemacht hat, das System auch dementsprechend auszufinanzieren. Folge davon ist ein mangelndes Angebot an Masterstudium.
<h2>Beihilfen, die helfen!</h2>
Auch die soziale Absicherung von Studierenden ist nicht auf das Bologna System angepasst: das Beihilfensystem baut zur Gänze auf der alten Studienstruktur auf und mit der Familienbeihilfenkürzung wird für viele ein Masterstudium finanziell unmöglich gemacht! Sehr viele Studierende haben nicht bis zum Ende des Masterstudiums Anspruch auf Beihilfen.<br />Wer ein Masterstudium beginnen will hängt schon jetzt mit der sozialen Herkunft zusammen: die Studierendensozialerhebung zeigt, dass Studierende, deren Eltern nicht den „richtigen Bildungs- und Kontostand“ vorweisen können, weniger oft ein Masterstudium beginnen wollen. Dabei greifen die Auswirkungen der Familienbeihilfenkürzung noch nicht einmal – und auch die nächste Sozialerhebung wird den Umstand verschleiern- da die Sozialerhebung vorgezogen wird und bevor die Kürzung in Kraft tritt, durchgeführt wird.

<link http://www.vsstoe.at - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.vsstoe.at</link>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achter Mai - nazifrei!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/achter-mai-nazifrei/</link>
			<description>Wie jedes Jahr versammelten sich die deutschnationalen Burschenschafter am Heldenplatz, um ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Zum ersten Mal seit 2004 wollte Strache die Totenrede halten. Damit wollte er in Hinblick auf den Bundesparteitag den rechten Rand befrieden. In burschenschaftlichen Kreisen wird er allerdings wenig ernstgenommen. Dass er in letztem Moment abgesagt hat, werden sie ihm wohl übelnehmen. Stattdessen sprach der FPÖ-Landtagsabgeordnete Jung und beklagte sich ganz viel über die bösen Linken und warum die überhaupt demonstrieren dürfen (Ist angeblich Jurist und kennt anscheinend die Menschenrechte nicht...).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Begleitet wurden die Burschenschafter von einer Horde Stiefelnazis mit Glatzköpfen und Bomberjacke. Klar, man(n) kennt sich. Als dann doch viele Medien da waren, hielten sich die Glatzen mehr im Hintergrund. Auf Pressephotos kommen sie wohl nicht so gut an.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Während IKG, Grüne und SJ auf der anderen Seite des Heldenplatzes eine Gedenkkundgebung abhielten und so zeigten, dass der Heldenplatz nicht nur den Burschenschaften gehört, störte ein antifaschistisches Bündnis (zu dem sich neben dem VSStÖ Wien viele linke Gruppierungen und Menschen aus verschiedenen Zusammenhängen zählen) mit Sprechchören das Totengedenken. Es ist als großer Erfolg zu werten, dass dieses Gedenken zumindest nicht unkommentiert passiert ist. Insgesamt befanden sich&nbsp;2000-3000 Menschen bei der Gedenkveranstaltung und bei der Gegendemo zum Totengedenken.</span>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Nachdem die Burschenschaften abgezogen und ins Gasthaus Leopold in der Schottengasse gegangen sind, kam es dort zu antifaschistischen Spontandemos und -sprechchören. Die Wiener Polizei war natürlich sehr schnell dabei, diese Versammlungen aufzulösen und den Platz weiträumig abzusperren. Wie immer, wenn es darum geht, die Nazis zu schützen, war die Polizei auch mit Kesseln sehr fix. Trotz dieser Polizeirepression wurde andernorts weiter der Tag der Befreiung gefeiert.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Wir bedanken uns bei den vielen Antifaschist_innen, die heute gezeigt haben, dass wir es gemeinsam geschafft haben die Nazis noch trauriger zu machen, als sie es ohnehin schon waren.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Wien-Topstory</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 May 2011 23:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blockieren des IE Masters eine Farce! </title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/blockieren-des-ie-masters-eine-farce/</link>
			<description>Wien (OTS) - Der Verband sozialistischer Student_innen Wien ist entsetzt über die Vorgehensweise...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wien (<link http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110412_OTS0211/vsstoe-wien-blockieren-des-ie-masters-eine-farce - external-link-new-window "Opens external link in new window">OTS</link>) - Der Verband sozialistischer Student_innen Wien ist entsetzt über die Vorgehensweise des Rektorats im Hinblick auf die Einführung des Masters Internationale Entwicklung.
 "Das Blockieren eines bereits vollständig ausgearbeiteten Studienplans aufgrund inhaltlicher Mängel' ist aufs Schärfste abzulehnen!", so Kübra Atasoy, Spitzenkandidatin des VSStÖ für die Universität Wien. "Diese Entscheidung liegt nicht in der Kompetenz eines Rektors, sondern im Verantwortungsbereich des Senats und der Curricularkommission!", so<br />Atasoy.
Laut Vertreter_innen der Internationalen Entwicklung haben beide Gremien bei der Prüfung keinerlei inhaltliche Bedenken angedeutet.
Ganz im Gegenteil wurde dem Entwurf nach der ersten Lesung sogar zugestimmt. Auch die Pläne, die Student_innen hauptsächlich auf andere Disziplinen, wie zum Beispiel die Politikwissenschaft abzuschieben, stoßen auf berechtigten Widerstand. 
"Anscheinend sind 3000 Student_innen nicht ausreichend, um vom Rektorat als<br />eigenständige Studienrichtung ernst genommen zu werden. Dieser Plan löst an der Unterfinanzierung der Hochschulen überhaupt nichts. Anstatt sich mit den Studierenden zu solidarisieren, die dasselbe<br />fordern, wird die Situation für IE-Student_innen verschärft", so<br />Atasoy.
<br />Die Art und Weise, wie hier mit Student_innen und Lehrenden umgegangen wird ist untragbar. Der VSStÖ wird sich daher auch an den morgigen Protesten gegen dieses Vorgehen aktiv beteiligen. (Schluss)
Rückfragehinweis:
<br />   Kathrin Glösel<br />   VSStÖ Wien<br />   Mobil: 0699/155 66 803<br />   Büro: 01/ 4060782<br />   <link http://www.ots.at/email/kathrin.gloesel/vsstoe.at _blank>kathrin.gloesel@vsstoe.at</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Talk about Gleichberechtigung</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/jus/talk-about/</link>
			<description>Mi, 6.4. 19 Uhr
Juridicum U12</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Topstory</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Jus-Gruppe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erhebt euch zum wIEderstand!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/erhebt-euch-zum-wiederstand/</link>
			<description>Laut einer Aussendung der bagru ie ist die Einführung eines Masters auch nach den letzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Vor allem die inhaltliche Konzipierung scheint dem Rektorat ein Dorn im Auge zu sein. Obwohl der Studienplan für den Master der Internationalen Entwicklung, kurz IE, bereits vollständig ausgearbeitet, und von Senat und Curricularkommission durchgewunken wurde, stellt sich nun das Rektorat quer, wiewohl dieses bei der inhaltlichen Mitgestaltung der Studienpläne in der Regel kein Mitspracherecht hat. Die Finanzierung wird aufgrund ?inhaltlicher Mängel? verweigert.</p>
<p class="MsoNormal">Aus diesem Grund wurde nun vom Rektor eine interfakultäre Curricular AG einberufen, die sich aus Vertreter_innen der Geschichte, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zusammensetzt. Sie ist damit beauftragt, einen neuen Master auszuarbeiten. Dies widerspricht allerdings dem transdiziplinären Anspruch der IE. Die Verantwortung wird nun in die Hände anderer Fakultäten gelegt, denn auch die Finanzierung soll hauptsächlich von jenen Fakultäten übernommen werden. Viele dieser Disziplinen haben aber im Moment selbst genug mit der chronischen Unterfinanzierung der Universitäten und somit den knappen finanziellen Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung gestellt werden, zu kämpfen. Es ist mehr als fraglich ob ein qualitativ hochwertiges Studium unter diesen Bedingungen überhaupt möglich sein kann. </p>
<p class="MsoNormal">Was allerdings noch viel schwerwiegender ist, ist die Tatsache, dass die IE, trotz einer Zahl von 3000 Studierenden noch immer nicht als eigenständiges, transdisziplinäres Studium angesehen wird. Ginge es nach den Vorstellungen des Rektorats, wäre das Mitspracherecht der IE hinsichtlich der inhaltlichen Konzipierung der Lehrveranstaltungen massiv eingeschränkt. Gefordert und forciert wird außerdem die Einführung eines zugangsbeschränkten, englischsprachigen Masters. Für viele IE-Studierende ist dies ein Schlag ins Gesicht. Sie begannen ihr Studium in der Annahme, nach dem Abschluss ihres Bachelors auch ein Masterstudium beginnen zu können.</p>
<p class="MsoNormal">Doch die neusten Verhandlungen drehten sich nicht nur um die Realisierung des Masterstudiums. Das Rektorat möchte andere Fakultäten nämlich nicht nur in die Ausgestaltung des Masterstudienplans einbeziehen. Auch eine Umgestaltung des Bachelorstudienplans steht mittlerweile im Raum, um die Einflussnahme der anderen Fakultäten zu stärken. Unter diesen Rahmenbedingungen ist es wohl kaum verwunderlich, dass von Seiten der <em>bagru ie</em> im Moment wieder zum wIEderstand gegen die Maßnahmen des Rektorats aufgerufen wird. Wann diese Aktionen stattfinden kann entweder via Facebook (Basisgruppe Internationale Entwicklung) oder auch über die <link http://www.ie.bagru.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><em>bagru ie</em></link> Hompage in Erfahrung gebracht werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Topstory</category>
			<category>SoWi-Gruppe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rettet die Heime!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/rettet-die-heime/</link>
			<description>Haus Döbling muss bleiben</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Neben der Kürzung der Familienbeihilfe und einem im<br />März beschlossenen Universitätsgesetz, das durch institutionell<br />verankerte Selektionen gekennzeichnet ist, greift das von der<br />Bundesregierung beschlossene "Sparpaket" auch in die eigenen Wände<br />von Student_innen ein. Durch die Streichung der staatlichen<br />Förderungen für Studierendenwohnheime erhöhen sich die Mieten für die<br />Zimmer. Gerade Student_innen, die nicht aus finanziell starken<br />Familien kommen und für ein Studium umziehen, sind auf diese Heime<br />aber angewiesen.
<br />&nbsp;"Wohnungen in Bundeshauptstädten, in denen sich nun mal die meisten<br />Universitäten befinden, sind überdurchschnittlich teuer. Wohnen macht<br />den größten Kostenfaktor für Student_innen aus. Allein in Wien<br />bewohnen etwa 10.000 Student_innen ein Heimzimmer und diese stehen<br />nun vor einem enormen Finanzierungsproblem", so Natascha Strobl,<br />Vorsitzende des VSStÖ Wien.
<br />Die Kürzungen bedeuten, dass Renovierungen und andere wichtige<br />Baumaßnahmen nicht mehr vom Bundesministerium für Wissenschaft und<br />Forschung bezahlt werden. Die Studierendensozialerhebung zeigt, dass<br />etwa 60% der Studierenden aus finanzieller Notwendigkeit während des<br />Semesters erwerbstätig sein müssen (nicht hinzugezählt sind jene, die<br />in der vorlesungsfreien Zeit arbeiten müssen). Diese Zahl wird sich<br />durch die Kürzung der Familienbeihilfe und der erhöhten Mieten durch<br />den Entfall der Heimförderung erhöhen und zu Studienabbrüchen führen.<br />Mit der Aktion "Rette dein Heim" ruft der VSStÖ zu einer<br />Solidarisierung mit betroffenen Student_innen auf. 
"Diese fortlaufenden Einschränkungen in Studium und Wohnen dürfen wir<br />nicht lautlos vorüberziehen lassen! Mit einer Petition wollen wir<br />zeigen, dass Heimbewohner_innen nicht gewillt sind, für den<br />Förderungsentfall aufzukommen. Wir wollen die staatliche Förderung<br />zurückholen, die uns zusteht", so Strobl. "Aus aktuellem Anlass<br />möchten wir auch dazu aufrufen, sich mit den Bewohner_innen des Haus<br />Döbling zu solidarisieren, deren Heim vom Abriss bedroht ist, und<br />sich an der Kundgebung kommenden Donnerstag zu beteiligen", schloss<br />Strobl.
<br />Wann: Donnerstag, 31.3. um 9 Uhr<br />Wo: Kundgebung im Wiener Gemeinderat, beim Rathaus (Ecke Friedrich<br />Schmidt Platz/Felderstrasse)
<br />Der Link zur Kampagne und zur Petition:<br /><link ../heime/ _blank>http://www.vsstoe-wien.at/heime/</link>
<br />Rückfragehinweis:<br />   Kathrin Glösel<br />   Tel. Nr.: 0699 155 66 803<br />   <link http://www.ots.at/email/kathrin.gloesel/vsstoe.at _blank>kathrin.gloesel@vsstoe.at</link>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Planspiel Rechtsweg Asyl</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/jus/aktivitaeten/</link>
			<description>Dienstag, 22. März, 17 Uhr
Juridicum Seminarraum 41</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie fühlt man sich, wenn man als Asylwerber_in nach Österreich kommt? Wie funktioniert das österreichische Asylsystem? Was erlebt man, wenn man als Asylwerber_in Arbeit sucht?<br /><br />In diesem von der Asylkoordination entwickelten Planspiel schlüpfen die Teilnehmer_innen in die Rolle des Flüchtlings oder werden für 2 Stunden Fremdenpolizist_in, SchubhaftbeamteR oder Mitarbeiter_in einer Hilfsorganisation. Die viele Facetten des Flüchtlingsdaseins und der Behördenpraxis werden so nachvollziehbar. Die komplexe Materie des Flüchtlingswesens wird durch konkretes Handeln nachvollziehbar. Asyl- und Fremdengesetze können in ihren konkreten alltäglichen Auswirkungen erlebt werden.<br />Anschließend schlüpfen die Teilnehmer_innen aus ihren Rollen und erzählen von ihren Erlebnissen und Gefühlen. Dies ist ein bewährter Anknüpfungspunkt für eine konstruktive und spannende Diskussion über die Behandlung von Flüchtlingen in Österreich, über eigene Erlebnisse und die Beantwortung offener Fragen.<br />Der "Rechtsweg Asyl" wurde bereits mit verschiedenen Gruppen gespielt und ist das wohl beste Mittel, einen realitätsnahen Einblick ins österreichische Asylsystem zu bekommen.]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Jus-Gruppe</category>
			<category>Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>ÖVP-AG schafft Studienvertretung VW auf der WU ab</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/oevp-ag-schafft-studienvertretung-vw-auf-der-wu-ab/</link>
			<description>Parteipolitische Spielchen auf dem Rücken der Studierenden: ÖVP-AG löst die letzte unabhängige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">"Der engagierte Einsatz der VW-Studierenden wird durch diese Entscheidung mit Füßen getreten", empört sich Romana Brait, Vorsitzende der Studienvertretung Volkswirtschaft. Am Freitag den 18.3.2011 hat die ÖH-WU mit den Stimmen der ÖVP-AG das Ende der Studienvertretung Volkswirtschaft (StV VW) auf der Sitzung der Universitätsvertretung besiegelt.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die seit Jahren etablierte Studienvertretung aus VSStÖ und Unabhängigen bot Studierenden die Möglichkeit zu organisatorischer und inhaltlicher Partizipation. Bis dato war sie die einzige aktive StV für WU-Studierende.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Julia Freidl, Sprecherin des VSStÖ WU, sagt: "Diese Entscheidung ist eine bodenlose Frechheit. Hat die AG etwa Angst vor einer aktiven, unabhängigen Interessensvertretung?" Für eine solche hat sich der VSStÖ stets stark gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Angesichts des drohenden Verlusts der 2/3-Mehrheit bei den ÖH-Wahlen im kommenden Mai holt die ÖVP-AG noch einmal zum Rundumschlag gegen alle kritischen Stimmen an der WU aus. "Die Leidtragenden sind letztlich die Studierenden", resümiert Brait.</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>WU-Gruppe</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 17:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>250 Euro Grundsicherung jetzt - Grundstipendium langfristig!</title>
			<link>http://www.vsstoe-wien.at/250-euro-grundsicherung-jetzt-grundstipendium-langfristig/</link>
			<description>Das Österreichische Studienförderungssystem geht grundsätzlich davon aus, dass alle Student_innen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Der VSStÖ fordert deswegen seit Jahren die Einführung eines Grundstipendiums in der Höhe von 770 Euro für alle Studierenden.
Gleichzeitig fordert der VSStÖ die Direktauszahlung aller  Familienleistungen (also Familienbeihilfe, Kinderfreibeträge und  Kinderabsetzbetrag) an die, die das Geld wirklich brauchen, nämlich wir  Student_innen! Diese Grundsicherung würde 250 Euro betragen und ist dringend  notwendig, vor allem Aufgrund der Streichung der Familienbeihilfe, um  Student_innen jetzt finanziell zu unterstützen. Diese soll allen  Student_innen zumindest eine gewisse finanzielle Sicherheit gewährleisten  und als eine sofortige Gegenmaßnahme zum unsozialen Sparbudget von SPÖ  und ÖVP wirken. Außerdem ist die Grundsicherung leicht und schnell von  der Bundesregierung umzusetzen, dazu braucht es nur den politischen  Willen. 
Die Kürzung der Familienbeihilfe muss zurückgenommen werden und  alle Familienleistungen sollen in die Grundsicherung umgewandelt werden.  Diese Soforthilfe für alle Student_innen soll nicht an eine  Altersgrenze, sondern an die Durchschnittsstudiendauer plus zwei  Toleranzsemester gebunden sein. Außerdem fordert der VSStÖ zusätzlich  eine Erhöhung und Erweiterung des Bezieher_innenkreises der  Studienbeihilfe, um die finanzielle Lage von Student_innen zu verbessern.  Alle konkreten Forderungen zur Reform des Beihilfensystems findest du <link http://wahl11.vsstoe.at/2011/03/09/deine-starke-stimme-fur-faire-beihilfen/>hier</link>.
Mit der Idee der Reform des Beihilfenssystems in Verbindung mit dem  Konzept des Grundstipendiums, wollen wir allen Studierenden jetzt helfen  und eine Diskussionsgrundlage für die Zukunft ins Spiel bringen. Denn  nur das Grundstipendium kann langfristig garantieren, dass wirklich alle  Menschen die es wollen die finanzielle Absicherung haben um Studieren  zu können. 
Das genaue Konzept und alle Informationen zum Grundstipendium findest du auf <link http://grundstipendium.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.grundstipendium.at</link>.]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Topstory</category>
			<category>Wien-Topstory</category>
			<category>GeWi-Gruppe</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Asyl- und Fremdenrechtsworkshop der ÖH Uni Wien</title>
			<link>http://www.oeh.univie.ac.at/arbeitsbereiche/referat-fuer-aus-und-fortbildung-und-organisation.html</link>
			<description>März/April, Mittwoch um 18 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Jus-Gruppe</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>GeWi-Gruppe</category>
			<category>SoWi-Gruppe</category>
			<category>ÖH Uni Wien</category>
			<category>NaWi-Gruppe</category>
			<category>BWZ</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 11:11:00 +0100</pubDate>
			
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